Blumenzwiebeln aus biologischer Produktion

Mit Krokussen, Narzissen, Tulpen und anderen Zwiebelpflanzen lassen sich früh im Jahr, während andere Gartenpflanzen noch schlafen, wunderschöne, bunte Farbakzente setzen. Sie sind für Hummeln die erste Nektar- und Pollenquelle im Jahr.

Woher stammen die Blumenzwiebeln?

Die meisten Blumenarten, die aus Zwiebeln wachsen, stammen ursprünglich aus Kleinasien und aus dem südlichen Teil Europas. Über Handelswege gelangten sie im 16. Jahrhundert nach Nordeuropa.
Das weltweite Zentrum der Blumenzwiebelproduktion ist Holland. Dort sind die Wachstumsbedingungen am günstigsten, dank mildem Klima, sandigen Böden und einer über 400 Jahre alten Züchtungstradition.
Unsere Blumenzwiebeln werden von Annelies Timmermann produziert, einer Nachfolgerin des Pioniers der biologischen Blumenzwiebelproduktion, Wim Postema.

Warum biologische Blumenzwiebeln?

Die biologische Zierpflanzenproduktion ist für die Natur und die Menschen ebenso notwendig wie die biologische Lebensmittelproduktion. In der konventionellen Blumenzwiebelerzeugung wird mehr Chemie verwendet als in allen anderen Bereichen der Landwirtschaft. Unter anderem in grossen Mengen das umstrittene Herbizid „Roundup“.
Konventionell werden meist nur leicht vermehrbare Sorten als Massenware produziert, die oft schon nach einer Gartensaison erschöpft sind. Die biologisch produzierten Sorten zeichnen sich durch eine höhere Robustheit und Langlebigkeit im Garten aus. Die biologische Blumenzwiebelproduktion leistet einen Beitrag zur Sortenvielfalt und zur Erhaltung seltener Arten, wie z.B. Wildtulpen.

Gestaltungsideen, Pflanzanleitungen, Pflegetipps

Zwiebeln bevorzugen offene, sonnige Lagen und eine wasserdurchlässige, nährstoffreiche Erde, damit sie nicht faulen. Die Pflanztiefe beträgt das Zwei- bis Dreifache der Zwiebeldicke.
Nur die einheimischen Arten, fühlen sich unter Sträuchern wohl und eignen sich zum Verwildern, wenn sie ungestört wachsen und sich ausbreiten können.
Für Blumenwiesen eignen sich vor allem Krokusse und Narzissen; diese Arten haben genügend Kraft, um die Grasnarbe zu durchbrechen. Nach der Blüte sollte man den Pflanzen fünf bis sechs Wochen Zeit lassen, damit sie über die verwelkenden Blätter Energie für die nächste Saison sammeln können.

> Sortenspezifische Informationen finden Sie in unserem Pflanzgutkatalog und im Online-Shop.

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